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Unify2 PowerView 3.0 bietet eine umfassende Reportinglösung für Lync Server 2010 und Office Communications Server 2007 R2 Installationen Unsere Produkte
Unterstützung bei der Einführung der weltbesten Plattform für Unified Communications.

PowerView

Unify2 PowerView 3.0

Unify2’s PowerView 3.0 ist eine umfassende Report- und Abrechnungslösung für Microsoft Lync Server 2010. Eine Fülle von mitgelieferten Reports erlauben einem Unternehmen einen Überblick über die OCS-Installation zu erhalten und die Nutzung zu optimieren, Return-on-Investment-Kalkulationen zu erstellen und schließlich Abrechnungen der multimodalen Nutzung und Weiterverrechnung an Abteilungen vorzunehmen.

Basis für PowerView 3.0 bildet ein skalierbares Data Warehouse für Lync Server 2010 und Office Communications Server 2007 R2 zur gleichen Zeit, wobei Daten aus den Anrufprotokolldateien (Call Detail Records), aus den Active Directoy Domänendiensten, Carrier-Tariftabellen und andere Datenquellen importiert werden können. Hierdurch können die Kommunikationsdaten für interne Reportprozesse aufgearbeitet werden. Aus den Rohdaten der Lync Server 2010 CDR-Datenbank werden unter Einbeziehung der Organisationsstruktur aus den Active Directory Domänendiensten (geographische oder organisatorische Struktur) aussagekräftige Reports gebildet, die darüber hinaus auch kundenspezifisch angepasst werden können.

PowerView 3.0 erweitert den Funktionsumfang um neue Reports wie bspw. Gebührenverrechnungsreports mit einem Detailgrad bis zu einem individuellen Benutzer oder einen spezifischen Anruf zu erstellen, Kalkulationen auf Basis von Tarifen eines Carriers vorzunehmen, Abteilungsreports über mehrere Benutzer anzufertigen wie auch sich die Benutzer mit der höchsten Nutzung oder den höchsten Kosten, der meisten Konferenznutzung, den häufigsten Rufweiterleitungen, die verwendeten Geräte oder Versionen, die Nutzungsreports oder auch individuelle Response Group Reports anzeigen zu lassen.

Lync Administratoren können mittels der in den Detailreports eingefügten Hyperlinks die Nutzung des Gesamtsystems überwachen, sich die einzelne Nutzung der Systemumgebung durch individuelle Abteilungen oder auf Basis der örtlichen Verteilung anzeigen lassen, Reports sich nach Gesamtnutzung oder Kosten sortieren lassen und schließlich bis hinunter auf individuelle Benutzerreports Details zu individuellen Gesprächen oder Konferenzen analysieren. Es ist ferner Administratoren ermöglicht, automatische Reports zu erstellen, so dass bspw. jeden Monat die Abrechnung für eine Abteilung an das zuständige Personal zu versenden.

PowerView ist einfach zu installieren und zu betreiben, wobei dieselbe Infrastruktur wie bei OCS verwendet wird, beinhaltend SQL-Server und SQL-Server Installations- und Reporting Services. Unify2 Consulting und unsere Ingenieure können Unternehmen auch bei der Erstellung von kundenindividuellen Reports behilflich sein, um kundenspezifische Anforderungen zu erfüllen.

Um eine Evaluierungsversion zu erhalten, wenden Sie sich bitte an: sales@unifysquare.com

Über 30 Reports

Anbei ein paar Beispielreports zu Unify2 PowerView V2.0:

Benutzertrends (User Trends):  Diese Reports kombinieren Informationen von der Lync Server 2010 CDR Monitoring Datenbank mit denen aus Active Directory, um einen historischen Verlauf über die Installation zu erstellen. Dieser Report zeigt Verläufe über die Benutzerpopulation, die für Enterprise Voice, Instant Messaging und Konferenzen aktiviert sind und gibt Aufschluss darüber, wie groß der Teil der Benutzer ist, die auch tatsächlich die neuen Funktionalitäten nutzen. Daraus kann abgeleitet werden, wie lange es für Benutzer dauert, sich die neuen Kommunikationsformen anzueignen. Geografische und organisatorische Filter können dazu verwendet werden, aktuelle OCS Installationen in unterschiedlichen Ländern, Regionen, Abteilungen oder Gruppen zu analysieren.

Reports über die Einsparungen durch Konferenznutzung (Conference Savings Reports): 
Viele Unternehmen verwenden die Lync Server 2010 Konferenzmöglichkeiten, um extern gehostete Konferenzprovider abzulösen. Dies führt zu erheblichen Kosteneinsparungen. PowerView erlaubt Unternehmen einen Konferenzbetrag pro Minute zu definieren, der die minutenbasierte Systemnutzung pro Benutzer je Monat oder auch Gesamt aufsummiert, um Einsparungen, die durch die Systemnutzung entstehen, aufzuzeigen. Der unten abgebildete Graph zeigt ein Unternehmen, das Lync-basierte Konferenzen einführt und mit einem weitreichenden Rollout in den nächsten Monaten erweitert.


PowerView 3.0 Vorteile:

Überwachung der Lync Nutzung :  Überwachung der Adaption von Instant Messaging, Sprache, Video, Konferenz- und Desktop Sharing-Nutzung innerhalb des Unternehmens.

Gleichzeitige Erstellung von Reports für OCS 2007 R2 und Lync Server 2010:  Erstellen Sie fortlaufende und historische Reports, die auch die Infrastruktur vor und während des Upgrades von OCS 2007 R2 zu Lync Server 2010 umfassen. Die Lync Anwenderreports zeigen exakt, welche und wie viele Benutzer bereits auf Lync migriert wurden und den Dienst aktiv nutzen.

Erstellung einer abteilungsbezogenen oder benutzerbezogenen Nutzungsabrechnung:  Nutzungsabrechnung kann auf Basis von „Flat fee“, nutzungsabhängig oder auch auf Basis der Tarifmodelle des öffentlichen Telefonnetzes erstellt werden.

Rechtfertigung der Investition:  Zeigt die Einsparungen auf, die die Nutzung von OCS-basierten Konferenzen über die Nutzungsdauer realisiert.

Verringerte Hardwarekosten:  Analysieren Sie, welche Geräte von Benutzern wirklich verwendet werden und passen Sie ihre zukünftige Planung an.

Analyse der Nutzung einzelner Funktionalitäten:  Analysieren Sie die Nutzung von Funktionalitäten wie Sitzungen mit föderierten Unternehmen, Fernnutzung, Desktop Sharing und Response Group Anrufen.

Nutzung von organisatorischen oder geographischen Strukturen aus Active Directory: Erstellen Sie Reports auf Basis Ihrer unternehmensspezifischen individuellen Organisations- oder geographischen Struktur.

Kostenkontrolle durch Auswertung und Identifikation unberechtigter Nutzung::  Betrachten Sie “Top User”-Reports basierend auf Kriterien, die eine nicht zur Unternehmenspolitik konforme Systemnutzung anzeigen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ):

Q: Was ist PowerView?
PowerView ist eine umfassende Report- und Abrechnungslösung für Microsoft Lync Server 2010 und Microsoft Office Communications Server 2007 R2 (OCS). Es beinhaltet eine Fülle von Reports, die den gesamten Systemzustand widergeben, die OCS-Installation optimieren lassen, Return-on-Investment (ROI) Kalkulationen durchführen lassen und schließlich Abrechnungsreports für die Systemnutzung erstellen lassen.

Q: Für welche Versionen von Office Communications Server ist PowerView 3.0 derzeit freigegeben?
PowerView 3.0 unterstützt Office Communications Server 2007 R2 und Lync Server 2010. Die PowerView Datenbank kann gleichzeitig auf CDR Daten von Office Communications Server 2007 R2 Pools und Lync Server 2010 Pools im Unternehmen zugreifen.

Q: Wir haben SQL Server 2005 für das OCS-System in Betrieb. Kann PowerView auf einem SQL Server 2005 installiert werden?
Ja, Obwohl PowerView 3.0 selbst auf einem SQL Server 2008 installiert werden muss und die SQL 2008 Reporting Services nutzt, kann es dennoch von den Monitoring und Backend-Datenbanken von OCS 2007 R2 lesen, selbst wenn diese auf SQL Server 2005 aufgebaut sind.

Q: Wir haben SQL Server 2008 SP1 für das OCS-System in Betrieb. Kann PowerView auf einem SQL Server 2008 SP1 installiert werden?
Ja. PowerView 3.0 unterstützt SQL Server 2008 (typischerweise bei OCS 2007 R2 verwendet) und SQL Server 2008 SP1 (verwendet bei Lync Server 2010).

Q: Inwiefern unterscheidet sich das PowerView 3.0 Data Warehouse von der Lync Server 2010 Call Detail Record Datenbank?
PowerView 3.0 ist ein Data Warehouse, das spezifisch für die Report-Bedürfnisse von Großunternehmen in Bezug auf Betrieb und Management von Lync Server 2010 Installationen zugeschnitten wurde. Im Gegensatz zur Lync Server CDR Datenbank, bei der es sich um eine einzelne CDR Datenbank für eine fixe Zeitperiode handelt (z.B. 60 Tage als Standardwert), sammelt PowerView 3.0 CDR-Informationen aus allen CDR-Datenbanken des Unternehmens, welche zusätzlich mit den organisationsspezifischen Informationen aus den Active Directory Domänendiensten korreliert werden. Somit können umfassende und aussagekräftige Reports für unternehmensspezifische Abrechnungen und ROI-Kalkulationen erstellt werden. Somit können Lync Installationen optimal an die Anforderungen des Geschäfts angepasst werden.

PowerView 3.0 liest die Benutzerinformationen aus den Active Directory Domänendiensten und importiert die dort abgebildete organisatorische und geographische Struktur oder bezieht sie aus anderen Datenquellen. Anschließend werden die dort bezogenen Strukturen mit den CDR Daten korreliert und individuelle Reports erstellt. Sofern eine Abrechnung nach Carriertarifen eingerichtet wurde, wird jede CDR-Datei für ein Gespräch mit den Werten aus der Carriertariftabelle für jedes externe Gespräch bewertet. Hierdurch können Unternehmen Carriergebühren an Abteilungen oder spezifische Benutzer weiterverrechnen. Darüber hinaus kann PowerView 3.0 auch die geographische Struktur in die Berechnungen einbeziehen, so dass Unternehmen sehen können von wo nach wo Anrufe getätigt wurden.

All diese Informationen werden in PowerView’s Data Warehouse gespeichert, damit Unternehmen weitreichende Reports erstellen können. Also neben den Rohinformationen wie SIP URI, der gewählten Telefonnummer und der Anrufdauer kann PowerView benutzerspezifische Informationen wie Abteilung, Ort, Carriergebühren und andere Informationen ebenfalls einbeziehen. Die Rohdaten bleiben weiterhin erhalten, so dass auch zukünftige Reportinganforderungen durch Zugriff auf die Rohinformationen aus der Vergangenheit angefertigt werden können.

Q:Wie viele Server werden für PowerView 3.0 benötigt?
PowerView wird auf einem einzigen Server installiert. Auf diesem Server werden alle PowerView-Komponenten nebst SQL Server 2008 SP1, SQL Server 2008 SP1 Reporting und Installation Services im Falle von Lync Server 2010 ODER SQL Server 2008, SQL Server 2008 Reporting und Installation Services im Falle von OCS 2007 R2 installiert. Benutzer können auf Reports mit verschiedenen Browsern zugreifen. Unternehmen können PowerView Komponenten auf verschiedene Server verteilen. Beispielsweise kann die PowerView-Datenbank mit anderen SQL-Datenbanken auf einem SQL-Server installiert werden während die SQL-Reporting Services-Komponente auf einem separaten Server installiert werden kann.

Q: Kann ich PowerView 3.0 auf einem CDR Monitoring Server installieren?
Ja, sofern der Monitoring Server auf SQL Server 2008 SP1 (Lync Server 2010) rsp. auf SQL Server 2008 (OCS 2007 R2) basiert. Für große Umgebungen wird jedoch der Einsatz eines dedizierten PowerView- SQL Servers empfohlen, um ihn von der Produktivumgebung zu separieren.

Q: Kann PowerView 3.0 auf einem virtuellen Server installiert werden?
Ja, PowerView kann auf einem virtuellen Server mit Microsoft Hyper-V oder anderer zertifizierten Virtualisierungstechnologien eingesetzt werden.

Q: Wie kann PowerView für unsere organisatorische Datenstruktur angepasst werden?
PowerView kann einfach an die unternehmensspezifische Datenstruktur angepasst werden. Zum Beispiel kann ein OCS Trendreport auf Basis einer Region, eines Landes einer Stadt oder eines Gebäudes erstellt werden, während die Gesprächsabrechnungsreports so strukturiert werden können, wie sie für die Finanzbuchhaltung optimal sind (Firma, Abteilung …). PowerView kann durch die Nutzung der SQL Integration Services geschäftsspezifische Strukturen wie Hierarchie und geographische Strukturen in Active Directory oder einer Menge anderer Datenquellen organisieren. Jede dieser Hierarchien (organisatorisch, geographisch) kann bis zu 4 Unterebenen haben. Unter Verwendung dieser Unterebenen lassen sich detaillierte Reports erstellen.


Q: Ist mit PowerView ein Echtzeit-Monitoring der OCS-Umgebung möglich?
PowerView ist in erster Linie eine Report und keine Monitoring-Lösung, kann aber so konfiguriert werden, dass nahezu Echtzeit möglich ist. In der Regel konfigurieren Unternehmen die Synchronisation der CDR-Datenbanken mit der PowerView-Datenbank in Nebenzeiten (z.B. 3 Uhr morgens). Dennoch können die PowerView-Module, die auf SQL-Server Integration Services aufgebaut sind, auch in jedem anderen Intervall ausgeführt werden. Das Intervall sollte so gewählt werden, dass der Import einmal komplett durchgeführt werden kann, bevor der nächste Import gestartet wird. Folglich können Intervalle selbst von 5 oder 30 Minuten gewählt werden, aber nicht Echtzeit. Abgesehen von PowerView, hat auch OCS Limitierungen bei einem Echtzeit-Monitoring, da CDR-Informationen nicht unmittelbar nach bspw. Beenden eines Gespräches generiert rsp. zur CDR-Monitoring-Datenbank übertragen werden. Schließlich kommt noch hinzu, dass PowerView derzeit die Reports nicht automatisch updated, sondern der Benutzer eine erneute Generierung anstoßen muss, um neue Resultate zu erhalten.

Q: Kann ich PowerView auf dem Monitoring Server installieren?
Ja, falls der Monitoring Server auf SQL Server 2008 läuft. Jedoch bei großen Installationen wird empfohlen, einen separaten Server zu verwenden, folglich ihn von der OCS-Produktivumgebung zu separieren.

Q: Kann PowerView auf einem virtuellen Server betrieben werden?
Ja, PowerView kann auf einem virtuellen Server mit Microsoft Hyper-V oder anderen zertifizierten Virtualisierungstechnologien betrieben werden.

Q: Wie kann PowerView 3.0 für unternehmensspezifische Datentopologien angepasst werden?
PowerView kann angepasst werden, um die unternehmensspezifische Datentopologie wiederzuverwenden. Z.B. werden Lync Trend Reports nach geographischen Strukturen wie Region, Land, Stadt oder Gebäude unterteilt. Gebührenabrechnungsreports können der gleichen Struktur folgend gestaltet werden, so wie es von der Buchhaltung gefordert wird. Sei es bei Firma, Geschäftsbereich oder Abteilung. Durch die SQL Server Integrationsdienste kann die Unternehmensstruktur importiert werden. Entweder aus den Active Directory Domänendiensten oder aus anderen Datenquellen. Jede importierte Hierarchie hat bis zu 4 Ebenen. Auf Basis dieser Ebenen können Detailreports erstellt werden.

Q: Welche Abrechnungsvarianten unterstützt PowerView?
PowerView 3.0 verfügt über die folgenden Abrechnungsmethoden:

  • Pauschale Abrechnung: Benutzer erhalten eine Abrechnung, bei der für Instant Messaging/ und Webkonferenzen und/oder für Enterprise Voice ein pauschaler Nutzungsbetrag berechnet wird.
  • Nutzungsabhängige Abrechnung:  Benutzer wird die Systemnutzung in Abhängigkeit von der Anzahl der Instant Messages, pro Minute Enterprise Voice (Sprache), Video, Desktop Sharing oder Webkonferenzen in Rechnung gestellt.
  • Carrier-basierte Abrechnung:  Benutzer werden angefallene Kosten je Gesprächsminute bei abgehenden Gesprächen in Abhängigkeit von der gewählten Rufnummer und den am Übergabepunkt anfallenden Carriertarifen in Rechnung gestellt. Dabei ist es bspw. möglich, einen Übergabepunkt zum öffentlichen Telefonnetz in den USA zu haben und einen in Deutschland und unterschiedliche Tariftabellen zu pflegen.

Unternehmen können für jede Modalität das für sie am besten geeignete Abrechnungsverfahren wählen. Benutzer- und Abteilungsabrechnungen werden dann auf Basis der verschiedenen Abrechnungsmodelle erstellt.

Q: Kann PowerView 3.0 all Kommunikationsmodalitäten verrechnen?
Ja. PowerView 3.0 kann zur Abrechnung von Instant Messages, Sprache, Video, Online-Konferenzen und Desktopfreigabe verwendet werden.

Q: Kann PowerView auch Carriergespräche weiterverrechnen?
Ja. PowerView unterstützt ein flexibles Carrierabrechnungsmodell, welches mit in Kombination mit anderen PowerView Abrechnungsmodellen verwendet werden kann. Carrier-Tariftabellen werden Zugängen zur Telefonumgebung (bspw. Gateways) zugeordnet basierend auf der gewählten Rufnummer. Je nach gewählter Rufnummer können andere Tarife angewendet werden. Diese Beträge werden benutzerspezifisch aufsummiert und können nach Abteilung oder Organisation zusammengefasst werden.

Q: Kann PowerView alle Arten von Kommunikationsmodalitäten verrechnen?
Ja, PowerView kann zur Abrechnung von Instant Messages, Sprache (Enterprise Voice), Video, Webkonferenzen und Desktop Sharing verwendet werden.

Q: Kann PowerView Gespräche ins öffentliche Telefonnetz weiterverrechnen?
Ja, PowerView unterstützt ein flexible Abrechnungsmodell auf Basis von Carriertarifen, die in Kombination mit allen vorgenannten Abrechnungsverfahren verwendet werden können. Carriertarife werden Übergabepunkten in das öffentliche Telefonnetz (Gateway, SIP Trunk) in Abhängigkeit von der gewählten Rufnummer zugeordnet. Das erlaubt Unternehmen unterschiedliche Tarife für lokale Gespräche, nationale Gespräche, Mobilfunkgespräche, länderspezifische Auslandsgespräche zu verrechnen. Diese Tarife werden dazu verwendet, einem Benutzer die anfallenden Kosten bei einem abgehenden Gespräch weiterzuverrechnen.

Q: Wie verrechnet PowerView Konferenzgespräche?
PowerView kann Webkonferenzen pauschal oder auch nutzungsabhängig (je Minute) an Benutzer verrechnen. Bei nutzungsabhängiger Verrechnung können unterschiedliche Tarife je Minute Sprache/Video oder Desktop Sharing/Applikations-Sharing dem Einladenden (Organisator) verrechnet werden.

Q: Wie können verschiedene Abteilungen für Lync-Nutzung oder angefallene Telefongebühren belastet werden?
PowerView erstellt detaillierte Abteilungsabrechnungen oder auch individuelle Benutzerabrechnungen. Dabei wird die Organisationsstruktur von Active Directory bezogen (oder einer anderen Quelle) und in PowerView verwendet. Hierdurch können Abrechnungen die gegenwärtige Organisationsstruktur verwenden oder aber auch historische Reports erstellt werden, jeweils auf Basis der vormals gültigen Organisationsstruktur. Abteilungsabrechnungen können jeden Monat erstellt werden, wobei eine Abrechnung detaillierte Informationen zu den einzelnen Kostenarten sowie Summenberichte über jeden Benutzer beinhalten. Authorisiertes Abteilungspersonal kann dann anschließend aus dem Report vertiefende Informationen über einzelne Gespräche oder auch Konferenzgespräche erhalten. Das Unternehmen hat die Möglichkeit, diese Reports monatlich automatisch zu erstellen und ebenfalls automatisch an Interessierte z.B. per E-Mail zu verteilen.

Q: Wie kann PowerView dabei helfen, eine nicht-ordnungsgemäße Lync-Nutzung zu erkennen?
PowerView 3.0 bietet eine Menge von “Top call” Reports, bei denen die am häufigsten gewählten Rufnummern oder die Rufnummern, die die größten Kosten verursacht haben, rangrichtig angezeigt werden. Es können die Benutzer bestimmt werden, die das System am Meisten nutzen.

Q: Kann der Zugriff auf Report und Abrechnungsinformationen restriktioniert werden?
PowerView unterstützt ein weitreichendes Sicherheitsmodell, welches das Sicherheitsmodell der SQL-Server Reporting Services verwendet. Der Zugang zu individuellen Reports oder Gruppen von Reports kann hiermit eingeschränkt werden. Administratoren können Benutzer oder Gruppen von Benutzern eine Rolle zuweisen, welche mit besonderen Rechten verbunden ist (Lesen, Reports generieren…). PowerView beinhaltet vier vordefinierte Rollen (Standard-Benutzer, Power-Benutzer, Inhalt-Manager und PowerView Administrator), welche jeweils über unterschiedliche Rechte verfügen. Administratoren haben auch die Möglichkeit, ein eigenes Sicherheitsmodell auf Basis der existierenden Gruppen zu implementieren.

Q: Kann ein Benutzer sich für Reports registrieren lassen?
Ja, PowerView unterstützt vielfältige Möglichkeiten, um sich Reports automatisch zu erhalten. Benutzer können Reports automatisch per E-Mail erhalten oder aber die Reports können an einem spezifizierten Dateiablageort abgelegt werden, so dass der Benutzer je nach Bedarf darauf zugreifen kann. Benutzer können spezifische Werte für alle Parameter eines Reports einstellen sowie Datum und Uhrzeit, wann der Report erstellt werden soll.

Q: Können die Abrechnungen exportiert werden?
Ja, PowerView bietet alle Reportdaten inkl. der Abrechnungsdaten in einer Fülle von Formaten an: Excel, Word, MHTML, Comma-Separated Files (CSF) und PDF.

Q: Wie wird PowerView 3.0 lizensiert?
PowerView wird für Unternehmenskunden auf Basis der Anzahl Lync-Benutzer lizensiert. Bitte kontaktieren Sie sales@unifysquare.com für ein Angebot.

Q: Wie kann ich eine Teststellung von PowerView 3.0 erhalten?
Bitte kontaktieren Sie sales@unifysquare.com für eine Demonstration des Produktes oder die Organisation einer Teststellung.

   
   

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